Wappen von Bad Godesberg
VHH
Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V.

Presse

  1. Heimatverein vor der Zäsur

    Der langjährige Vorsitzende Martin Ammermüller gibt sein Amt auf. Weitere Posten sind vakant

    (12. Mai 2020 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL

    BAD Godesberg. Martin Ammermüller weiß, wovon er spricht: „Das ist eine interessante Aufgabe.“ Seit zwölf Jahren steht der 77-jährige gebürtige Berliner, der allerdings schon seit 1957 in Friesdorf lebt, an der Spitze des Bad Godesberger Heimatvereins. Doch im nächsten Jahr soll endgültig Schluss sein: „Nach zwölf Jahren fehlt dann doch ein bisschen die Energie und die Kreativität“, meint Ammermüller.

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  2. Kein Restaurant im Trinkpavillon

    Stadthalle: Bezirksvertretung setzt auf maximale Teilbarkeit der Räume.
    Gastronomie bleibt am altbekannten Ort

    (8. Mai 2020 General-Anzeiger Bonn)

    VON AYLA JACOB

    BAD GODESBERG. Man kann nicht behaupten, dass sich die Kommunalpolitiker die Entscheidung am Mittwochabend in der Sitzung der Bezirksvertretung leicht gemacht haben. Doch am Ende einer mehrstündigen Diskussion über das künftige Raum- und Nutzungskonzept der Stadthalle stand ein Kompromiss, mit dem sich (fast) alle – bis auf den Bürger Bund Bonn – einverstanden erklärten. Die Bad Godesberger Tagungsstätte wird im Sinne der ersten Variante saniert. Diese setzt unter anderem auf eine maximale Teilbarkeit aller Räume, darunter den Großen Saal. Außerdem soll eine Cateringküche mit Vollküchenanteil installiert werden, das Restaurant bleibt am altbekannten Ort. Und wird nicht in den Trinkpavillon verlagert. Am Donnerstagabend dann stand das Thema außerdem auf der Tagesordnung des Hauptausschusses. Dieser folgte dem Votum der Bezirksvertretung.

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  3. Hauptausschuss vertagt Entscheidung

    Konzept zur Stadthalle in Bad Godesberg weiter unklar

    (25. April 2020 General-Anzeiger Bonn)

    Von Ayla Jacob

    Dass die Sanierung der Stadthalle nach Möglichkeit 2022 starten soll, ist hinlänglich bekannt. Noch unklar allerdings ist, wie sie im Anschluss daran aussehen und genutzt werden soll. Der Hauptausschuss hat die Entscheidung in seiner Sitzung am Donnerstagabend vertagt. Denn, so die Begründung, der Sachverhalt soll in der nächsten Sitzung der Bad Godesberger Bezirksvertretung diskutiert werden. Die trifft sich das nächste Mal am Mittwoch, 6. Mai, ab 17 Uhr im Ratssaal des Stadthauses, Berliner Platz.

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  4. Auf der Suche nach einem Betreiber

    Stadthalle: Geschäft soll bis zur Sanierung weiterlaufen.
    Hauptausschuss entscheidet über die Zeit danach

    (21. April 2020 General-Anzeiger Bonn)

    Von Ayla Jacob
    Bad Godesberg. Zwar steht nach wie vor nicht fest, wie es mit der Stadthalle weitergeht, nachdem Pächter Thomas Weiermann Insolvenz angemeldet hat. Die Verwaltung aber hat ein klares Ziel: Die Tagungsstätte soll in Betrieb gehalten werden, bis sie voraussichtlich 2022 saniert wird. Das teilte Stadtsprecherin Monika Hörig auf GA-Anfrage mit. Einen konkreten Plan allerdings gibt es noch nicht. Das Wie sei „derzeit Gegenstand von Gesprächen“, so Hörig. Diese führe man mit allen Beteiligten.

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  5. Studienfahrten abgesagt

    (26. März 2020 General-Anzeiger Bonn)

    Bad Godesberg. Der Bad Godesberger Heimatverein sagt wegen des Coronavirus seine Studienfahrt nach Düsseldorf am 28. März ab, ebenso die folgenden Fahrten nach Limburg und Schloss Burg. Die Fahrtkosten werden erstattet. Auch die Mitgliederversammlung am 2. April in der Stadthalle entfällt.

  6. Familie Oster wurde Opfer der Nazis

    An der Burgstraße 46 erinnern fünf neue Stolpersteine an Henriette, Karoline, Theodor und Martha Oster

    (13. März 2020 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MlLIU

    BAD Godesberg. Es war ein Abschied für immer. Am 20. und 23. Januar 1942 mussten die 83-jährige, verwitwete Henriette Oster, ihr Bruder Jakob Meyer, die ihr verbliebenen drei Kinder Karoline, Iulie und Theodor sowie Schwiegertochter Martha ihr Haus in der Burgstraße 46 verlassen. Sie sollten in ,Judenhäusern“ in Köln und Endenich interniert werden. Ab nun gab es für die alteingesessenen Osters im Rahmen der Völkermordpolitik der Nazi-Diktatur keine Wiederkehr, ja kein Lebensrecht mehr. Dabei war die Familie bis ins frühe 18. Jahrhundert in Godesberg zurückzuverfolgen, wie es Stadtarchivar Norbert Schloßmacher in den demnächst erscheinenden „Heimatblättern 2020“ akribisch darlegt.

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  7. Sauber arrangierter Dixieland

    In den Heimatblättern würdigt Friedhelm Schulz die Mehlemer Jazzband
    „Mr. Bowler and his Eggheads

    (2. März 2020 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU

    MEHLEM. Gut gelaunt lümmelt die Jazzband „Mr. Bowler and his Eggheads“ in den 1960er Jahren während einer Pause beim Jugendtanztee am katholischen Jugendheim in Mehlem. Die Instrumente lehnen an einem Baum, die gestreiften Krawatten sind gelockert, auch die Zigaretten dürfen nicht fehlen. Seit 1961 haben sich die jungen Musiker einen Namen in der Bonner Szene gemacht. Auch kurz nach der Aufnahme des Fotos geht es zurück auf die Bühne. Und der General-Anzeiger berichtet: „Mr. Bowler und der Dixieland. Die Godesberger Eierköpfe machen heiße Musik.“

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  8. Ballsaal zum Schnäppchenpreis

    Vor 100 Jahren kaufte die Gemeinde Godesberg die Redoute für 1,15 Millionen Mark

    (16. Januar 2020 General-Anzeiger Bonn)

    VON AYLA JACOBBAD
    GODESBERG. Es ist eine Summe, die mit dem Blick auf heutige Immobilienpreise fast lachhaft arımutet, vor 100 Jahren jedoch erschien sie vielen Godesbergern zu hoch: 1,15 Millionen Mark legte die Gemeinde Godesberg – Bad wurde man 1926, Stadt erst 1935 – im Januar 1920 auf den Tisch. Und erhielt dafür von der Familie Wendelstadt die Redoute – und den umliegenden Park noch dazu.

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  9. Familiengrab erinnert an Musikverleger

    Partitur einer Weihnachtskantate des Godesberger Verlages Ullrich wiederentdeckt.
    Aufführung an diesem Sonntag

    (20. Dezember 2019  General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BAD GODESBERG. Eigentlich ist die Sopranistin Katja Heydegger seit über einem Iahrzehnt im Köln-Bonner Raum als Gesangssolistin unterwegs. Seit 2017 jedoch entwickelt sie auch detektivische Qualitäten. „Da hatte ich nämlich im Königswinterer Siebengebirgsmuseum den Klavierauszug eines Singspiels entdeckt, das mich sofort unheimlich neugierig machte“, berichtet Heydegger. Das Blatt war in der Vitrine eigentlich nur als Dekoration gedacht. Aber die Musikerin interessierte sich für die sehr anspruchsvollen Notenfolgen, die 1907 im damaligen Godesberger Musikverlag Friedrich Ullrich erschienen waren: Sie stammten aus der Weihnachtskantate_„Das Glöckchen von Heisterbach“ des Komponisten August Thelen.

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  10. Rundgang mit Beethoven

    „Beethoven hat Godesberg nie aus den Augen verloren“ hieß es bei der Vorstellung der Stelen im Stadtbezirk

    (30. Oktober 2019 Blickpunkt)

    Das Projekt eines Beethoven-Rundgang in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis wäre nicht komplett abgeschlossen, wenn nicht auch in Bad Godesberg auf den weltberühmten in Bonn geborenen Komponisten eingegangen würde. „Beethoven hat Godesberg nie aus den Augen verloren“ hieß es, nachdem im Bonner Beethoven-Haus und vor der Bad Godesberger Redoute der neue Beethoven-Rundgang vorgestellt wurde.

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  11. Beethovens Spuren in Godesberg

    Jubiläums-Gesellschaft weiht zwei weitere lnformationsstelen des Rundgangs ein

    (28. Oktober 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Die zweieinhalb Meter hohe, nigelnagelneue Stele vor dem Eingang zur Redoute soll vor allem eines: Für Bonns größten Sohn Ludwig van Beethoven werben und dabei auch markant Bad Godesberg ins Spiel bringen. Dafür prangen auf der zur Straße gewandten Seite auch die verspiegelten Großbuchstaben BTHVN der Beethoven Jubiläums GmbH.

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  12. Briefe aus dem Alltag in den Krieg

    Das Ehepaar Endemann schrieb fünf Jahre lang. Kölner NS-Dokumentationszentrum hat Originale

    (3. Oktober 2019 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Der Mann im Fliegerhorst, seine Ehefrau mit fünf Kindern in der Heimat, die Angst ein ständiger Begleiter. Die Endemanns aus Bad Godesberg sınd im Zweiten Weltkrieg – wie viele andere –  nicht um ihr Schicksal zu beneiden. Und doch ist da etwas, das Mutter Charlotte Halt gibt: Wann immer sie Zeit findet, greift sie zu Stift oder Schreibmaschine, schildert ihrem Mann, was um sie herum passiert. So am 22. Oktober 1944: „Die beiden Angriffe auf Bonn waren schrecklich. Godesberg hat auch allerlei mitbekommen, das Lazarett Godeshöhe hat zwei Volltreffer  bekommen und viele Tote. Busmanns Geschäft ist auch hin, ebenso das Gangolfhaus.“

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  13. Dörflicher Zusammenhalt in Großstadtzeiten

    Der Ortsausschuss Friesdorf will Traditionen erhalten. Am Sonntag feiert er das 90-jährige Bestehen

    (19. September 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON ALFRED SCHMELZEISEN

    FRIESDORF. Die Aktivitäten des Friesdorfer Ortsausschusses spiegeln das heimische Brauchtum wider – und dies seit 90 Jahren. Die Gründungsversammlung war am 11. März 1929 im katholischen Vereinshaus, wie der heutige Vorsitzende Ralf Hünten erläutert. Er gehört zu den wenigen Vorsitzenden in der langen Geschichte des Ortsausschuss Friesdorf.

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  14. Nostalgie führt die Feder

    Michael Wenzels hadert in seinem Buch „Früher waren hier Botschaften“
    mit der Gegenwart

    (29. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON HELGE MATTHIESEN

    Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war? Beim Lesen von Michael Wenzels Buch „Früher waren hier Botschaften“ fühlt man sich manchmal an diesen Spruch von Joachim Meyerhoff erinnert. Wenzel ist einer der vermutlich kenntnisreichsten Autoren, wenn es um die jüngste Bad Godesberger Geschichte geht, um Entwicklungen und Fehlentwicklungen. Auf 264 Seiten hat er sein Wissen zusammengestellt. Die Nostalgie führt ihm sehr oft die Feder, und eine Bad Godesberger Weltsicht allemal. 50 Jahre nach dem Verlust der Selbstständigkeit eine sehr lesenswerte Standortbestimmung.

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  15. Das Schönste an Bonn ist Bad Godesberg

    Zu Hauptstadtzeiten galt die Redoute als wichtiger Treffpunkt des Diplomatischen Corps.

    (24. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BAD GODESBERG. Es soll zu Bonner Hauptstadtzeiten Vertreter der französischen Botschaft gegeben haben, für die besaß der Diplomatenstadtteil Bad Godesberg sogar den Charme von Versailles. Daran erinnert GA-Mitarbeiter Michael Wenzel in einem Beitrag in den aktuellen Heimatblättern des Geschichtsvereins. Das Bonmot sei herumgegangen: „Das Schönste an der Bundeshauptstadt ist Bad Godesberg.“ Was gerade alteingesessenen Godesbergern heruntergehen dürfte wie Öl. Besonders ge­glänzt habe die Badestadt natürlich dann, wenn sich Diplomaten, Politiker und gekrönte Häupter unter den edlen Kristalllüstern der Redoute zu treffen pflegten, schreibt Wenzel.

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  16. Gang durch die Geschichte

    In der Reihe der Sommer-Spaziergänge führte Werner Zorn durch Lannesdorf

    (21. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Der Brunnenplatz an der Deutschherrenstraße. Das St. Anna-Wegkreuz, das Pömpchen im alten Unterdorf „Jinne“, die Herz-Jesu-Kirche, wunderschöne Fachwerkhäuser und Gartenlandschaften und schließlich der Dorfplatz gehörten mit zu den Orten, die beim Spaziergang durch Lannesdorf in Augenschein genommen wurden. Werner Zorn, langjähriger Leiter des Lannesdorfer Rosenmontagszuges, führte erstmals im Rahmen des Sommer-Spaziergang-Programms des Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte durch Lannesdorf. Im Frühjahr 2019 hatte der Verein die gedruckte Spaziergang-Version, die ebenfalls von Werner Zorn stammt und redaktionell von Dr. Martin Ammermüller begleitet wurde, herausgegeben.

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  17. Das Ende der stolzen Diplomatenstadt

    Bad Godesberg wurde 1969 durch die Gebietsreform Teil von Bonn. Schon vorher wuchsen beide zusammen

    (17. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU BAD GODESBERG. Wie hatte Bad Godesbergs letzter Stadtdirektor Fritz Brüse kurz vor seinem Tod 2009 mit Blick auf die Gebietsreform von 1969 und damit auf die Eingemeindung der Badestadt gesagt? „Inzwischen wächst zusammen, was nicht zusammengehört.“ Damit spielte Brüse sicher auch auf das Lebensgefühl der ehemals stolzen Diplomatenstadt Godesberg an. Städtebaulich gesehen waren Bonn und Bad Godesberg 2009 aber schon längst eins geworden. Die Folge: Heute weiß kaum noch jemand, wo einst die Grenze zwischen beiden verlief.

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  18. Die Nase per Inserat gesucht

    Inke Kuster erzählt bei ihren Führungen durch Godesberg die Geschichten
    hinter den Kunstwerken

    (9. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON PETRA REUTER BAD GODESBERG. Bei Spaziergängen entdeckt man selbst in bekannten Gefilden oft Neues. Dinge, denen man zuvor keine Beachtung geschenkt hat, laden zur ein gehenden Betrachtung ein. Mit vielen Informationen zu etwa 15 Kunstwerken an der Redoute und im Stadtpark wartete jüngst Inke Kuster auf. Sie führte beim ersten Skulpturen-Spaziergang des Vereins für Heimatpflege- und Heimatgeschichte Bad Godesberg zu den Werken rund um die Redoute und durch den Stadtpark.

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  19. Rot-Kreuz-Flagge wehte über der Villa Böninger

    Stadtarchivar berichtet von Verwendung des Hauses als Genesungsheim im Ersten Weltkrieg

    (7. August 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON SILKE ELBERN MUFFENDORF. Die Villa Böninger diente im Ersten Weltkrieg als eines von zwei Genesungsheimen in Bad Godesberg. Das sagte Stadtarchivar Norbert Schloßmacher nach einem GA-Bericht, in dem es um eine alte Postkarte ging. Diese zeigt Soldaten im Garten und war von Bernd Birkholz im Internet ersteigert worden.

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  20. Ausflug nach Dortmund

    Heimatverein besucht Arbeitswelt Ausstellung

    (6. August 2919 General-Anzeiger Bonn)

    Der Heimatverein Bad Godesberg hat noch freie Plätze-für eine Fahrt nach Dortmund. Abfahrt ist am Samstag, 10. August, um 8.30 Uhr an der Rigal’schen Wiese. Der Preis beträgt 40 Euro. Auf dem Programm steht ein Besuch der Arbeitswelt Ausstellung DASA.

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  21. Auf Entdeckungstour

    Beim Rundgang durch Plittersdorf erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes

    (31. Juli 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Während der Sommerferien bietet der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg wieder seine beliebten geführten Spaziergänge durch Bad Godesberger Ortsteile an. Die Spaziergänge sind für alle Interessierten kostenlos. Sie finden jeweils mittwochs ab 17 Uhr statt. In der vergangenen Woche ging es mit Richard Grebert beim ersten Spaziergang-Termin des Jahres durch Plittersdorf.

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  22. Eine Ansichtskarte und ihre Geschichte

    Bernd Birkholz hat eine Fotografie ersteigert,
    die Weltkriegssoldaten im Garten der Villa Böninger zeigt

    (25. Juli 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON SILKE ELBERN

    BAD GODESBERG. Für sein Hobby ist Bernd Birkholz häufiger im Internet unterwegs. Auf der Suche nach alten Ansichtskarten aus der Region schaute er neulich beim Online-Marktplatz Ebay vorbei. Als seine Augen auf der Rückseite einer Schwarz-Weiß-Aufnahme den Fotografennamen „D. F. Voigt“ erblickten, war er hocherfreut. „Da ich mit dessen Enkel Günther Gratzfeld im Godesberger Heimatverein aktiv bin, war mir der Name geläufig“, erzählt Birkholz.

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  23. Kunst am Godesberger Stadtpark

    Geführte Spaziergänge des Heimatvereins

    (24. Juli 2019 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) bietet wie alljährlich auch dieses Jahr in den Sommerferien geführte Spaziergänge an. Die Spaziergänge sind für alle Interessierte offen und kostenlos. Sie finden jeweils mittwochs um 17 Uhr statt.

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  24. Geführte Spaziergänge

    Heimatverein bietet kostenlose Touren an

    (19. Juli 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Der Godesberger Heimatverein bietet in den Sommerferien wieder geführte Spaziergänge an. Sie finden immer mittwochs um 17 Uhr statt und sind kostenlos.

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  25. Hochsommer zum Sommerfest

    (3. Juli 2019 Blickpunkt)

    Das inzwischen 45. Bad Godesberger Sommerfest ist Geschichte und diejenigen, die am letzten Samstag im Juni im Stadtpark zwischen Straße Am Kurpark und Stadthallenterrasse unterwegs waren, denen wurde viel geboten.

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  26. Ein Glücksfall für Bad Godesberg

    Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte feiert sein 150-jähriges Bestehen

    (26. Juni 2019 Blickpunkt)

    Bad Godesberg (as). Seit 150 Jahren besteht inzwischen der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Rittersaal der Godesburg gab es reichlich Lob für die Aktivitäten des Vereins. Das symphonische Blasorchester der R(h)einbläser mit seiner großen musikalischen Bandbreite eröffnete den Festnachmittag musikalisch.

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  27. Anekdoten zum Rhein

    (25. Juni 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg veranstaltet am Donnerstag, 27. Juni, um 14.30 Uhr den 69. Klaaf-Treff unter dem Thema „Der Fährbetrieb no Dollendorf“. Die Veranstaltung wird unterstützt vom langjährigen Geschäftsführer der Autoschnellfähre Bad Godesberg–Niederdollendorf, Peter Bläser, sowie dem ebenfalls langjährigen Kapitän Josef Kirfel. Veranstaltungsort ist die Offene Tür Duerenstrasse, Dürenstraße 2. Anekdoten und Erzählungen von Gästen und Rheinliebhabern sind erwünscht.

  28. Die Wettersäule ist zurück

    Dank des Heimatvereins steht der Obelisk wieder an seinem ursprünglichen Aufstellort, der Draitschquelle

    (11. Juni 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON PETRA REUTER
    BAD GODESBERG. Im Jahr des 150. Jubiläums hat sich der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) einige besondere Aktionen einfallen lassen. Jüngst erschien der 56. Band der Bad Godesberger Heimatblätter, in denen unter anderem der Verein seine Historie Revue passieren lässt. Am Samstag brachten die Mitglieder um den Vereinsvorsitzenden Martin Ammermüller die historische Wettersäule aus dem Jahre 1876 an die Draitschquelle zurück. Nun steht der Obelisk, der in der Vergangenheit mehrfach seinen Platz wechselte, nicht mehr an der Stadthalle, sondern an seinem ursprünglichen Aufstellort.

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  29. Rückkehr der Wettersäule

    Heimatverein feiert an der Draitschquelle

    (7. Juni 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Der Bad Godesberger Heimatverein hat seine Wettersäule aus dem Jahre 1876 restauriert und an den Draitschbrunnen zurückgeholt. „Dort stand sie viele Jahrzehnte, bevor sie wegen der Schließung des Mineralbades an der Stadthalle abgestellt wurde“, teilt Vorsitzender Martin Ammermüller mit.

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  30. FDP will Quellwasser vermarkten

    Liberale möchten Draitschbrunnen und Kurfürstenquelle besser bewerben. Stadt ist skeptisch

    (6. Juni 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON AYLA JACOB

    BAD GODESBERG. Es gibt einige Dinge, für die Bad Godesberg bekannt ist. Da wären die Godesburg und die Redoute, die Kurfürstliche Zeile und das Villenviertel. Und – nicht zu vergessen – Draitsch- und Kurfürstenquelle. Diese gibt es am Draitschbrunnen an der Brunnenallee, auch im Trinkpavillon an der Stadthalle wird das Wasser der Kurfürstenquelle ausgeschenkt.

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  31. „Frischlinge“ bekommen einen eigenen Garten

    Familiencafé zieht von Kessenich in die Traditionsgaststätte Nothbaum nach Friesdorf um

    (30. Mai 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON SILKE ELBERN

    FRIESDORF. Es tut sich was hinter den dicken Butzenscheiben an der Klufterstraße 29. In die einstige Traditionsgaststätte Nothbaum in Friesdorf zieht das Café Frischling ein. „Was uns am bisherigen Standort in Kessenich gefehlt hat, war ein Garten“, sagt Vanessa Dech. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Julia Lang hatte sie das auf Familien spezialisierte Café 2016 eröffnet. „Das Konzept ist angenommen worden, aber bei schönem Wetter kam keiner, weil man nicht raus konnte“, so Dech. Also erinnerten sich die 40-Jährigen zurück an die Friesdorfer Immobilie, die sie bereits 2014 – damals für ein Yogastudio – im Blick hatten.

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  32. Dokumentation von 150 Jahren

    „Heimatblätter“ – Band 56 zum Jubiläum des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V.

    (29. Mai 2019 Blickpunkt)

    Bad Godesberg (we). Seit dem 1. Juni 1869 gibt es ihn, den Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V. Genauso bewegt und bunt wie die Godesberger Geschichte selbst ist auch die Entwicklung des heute 950 Mitglieder starken Vereins. „Vom Verschönerungs- zum Geschichtsverein“ so charakterisiert Bürgermeisterin Hillevi Burmester das Werden des Heimatvereins.

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  33. Eng mit der Stadthistorie verbunden

    Verein für Heimatpflege stellt zum 150-jährigen Bestehen neues Buch vor

    (18. Mai 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON PETRA REUTER

    BAD GODESBERG. Mit 150 Jahren feiert der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte in Bad Godesberg in diesem Jahr ein stolzes Jubiläum. Die stellvertretende Bürgermeisterin Hillevi Burmester, der erste Vorsitzende Martin Ammermüller, Redakteur Karl Hermann Amthauer und Autor Michael Wenzel stellten mit dem Band 56 den umfangreichen Jubiläumsband der Godesberger Heimatblätter vor.

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  34. Von Godesberger Höhen und Tiefen

    Im Juni feiert der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte sein 150-jähriges Bestehen

    (23. April 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BAD GODESBERG. Martin Ammermüller steht als Jurist für klare Worte. 150 Jahre des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg gibt’s am 23. Juni auf der Godesburg zu feiern. Dabei habe man in diesen eineinhalb Jahrhunderten diverse Höhen erklimmen und Tiefen durchschreiten müssen, berichtete Ammermüller als Vorsitzender bei der Mitgliederversammlung in der Stadthalle.

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  35. 150 Jahre Heimatverein

    (10. April 2019 Blickpunkt)

    Der Bad Godesberger Heimat-und Geschichtsverein hält am Donnerstag, 11. April, um 19 Uhr seine jährliche Mitgliederversammlung in der Stadthalle Bad Godesberg ab. Gegen 19.30 Uhr wird der Vorsitzende Dr. Martin Ammermüller über „Höhen und Tiefen“ in den letzten 150 Jahren des Vereins berichten. Gäste willkommen.

  36. Heimatverein lädt zur Versammlung

    (10. April 2019 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Der Bad Godesberger Heimat- und Geschichtsverein hält an diesem Donnerstag ab 19 Uhr seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Ab 19.30 Uhr wird der Vorsitzende Martin Ammermüller im Anschluss mit Hilfe von Bildern über die „Höhen und Tiefen“ des Vereins in den letzten 150 Jahren und die damit verknüpfte Geschichte Bad Godesbergs referieren. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle, Koblenzer Straße 80, statt. Gäste sind willkommen.

  37. Glückliche Jahre in Bad Godesberg

    Elke Volz hat sich auf die Spuren des Schriftstellers Wilhelm Schmidtbonn gemacht

    (9. April 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BAD GODESBERG. „Jetzt haben wir endlich eine kleine Wohnung gefunden, in Godesberg“, schrieb im September 1940 Wilhelm Schmidtbonn an einen Freund. „Als ich auf den Balkon trat und die ganze Linie des Siebengebirges vor mir stand, kamen mir die Tränen in die Augen“, ergänzte der 64-jährige Schriftsteller.

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  38. Wettersäule wird versetzt

    (2. April 2019 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Die historische Wettersäule, die seit 1972 an der Stadthalle steht, wird zum Draitschbrunnen versetzt. Dem entsprechenden Vorschlag des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) stimmte die Bezirksvertretung in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig zu.

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  39. Trauer um Hans Kleinpass

    Früherer Stadtarchivar starb mit 90 Jahren

    (2. April 2019 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Der langjährige frühere Godesberger Stadtarchivar Stadtamtsrat a. D. Hans Kleinpass starb am 23. März im Alter von 90 Jahren.
    Nach seinem Abitur am Aloisiuskolleg in Bad Godesberg trat Hans Kleinpass 1951 in den Dienst der damaligen Stadt Bad Godesberg, bei der er unter anderem viele Jahre im Stadtarchiv tätig war. In dieser Funktion wechselte er 1969 dann ans Bonner Stadtarchiv, in dem er bis zu seiner Pensionierung 1994 bleibende Spuren hinterließ.

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  40. Wettersäule führt Schattendasein

    Der Obelisk soll auf Wunsch des Heimatvereins künftig am Draitschbrunnen stehen

    (20. März 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON AYLA JACOB
    BAD GODESBERG. Wer Denkmäler in Bad Godesberg nennen soll, dem werden Redoute, Godesburg oder auch die Kurfürstliche Zeile einfallen. Kaum jemand wird an ein historisches Kleinod denken, das versteckt an der Stadthalle, an der Rückseite der Konzertmuschel, sein Dasein fristet: die Wettersäule, die 1876 aufgestellt wurde. Und als die älteste, noch funktionierende Wettersäule Deutschlands gelten kann, zusammen mit der im selben Jahr aufgestellten in Saarbrücken. Wenn es nach dem Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) geht, soll die 2,85 Meter hohe Säule bald wieder an prominenterer Stelle stehen, und zwar am Draitschbrunnen.

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  41. Spazierweg an der Knochenmühle

    Das Klufterbachtal in Friesdorf hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel

    (16. März 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Von LAILAH ATZENROTH
    FRIESDORF. An einem der ersten warmen Tage des Jahres ist das Friesdorfer Klufterbachtal noch idyllischer als sonst: Bei Vogelgezwitscher und dem Plätschern des Baches durchfluten die ersten Sonnenstrahlen den Wald. Kein Wunder also, dass Spaziergänger, Jogger und Radfahrer in den Kottenforst ausschwärmen, um Sonne zu tanken und die Natur zu genießen.

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  42. Tafeln informieren nicht nur über die Redoute

    Mit fünf neuen Hinweisschildern informiert der Heimatverein Bad Godesberg über historische Gebäude

    (15. März 2019 General-Anzeiger Bonn)

    VON NIKLAS SCHRÖDER
    BAD GODESBERG. Die Godesberger Sehenswürdigkeiten sind um fünf Infotafeln reicher: Im Nieselregen haben Arbeiter am Donnerstag drei Glastafeln an der Außenwand der Redoute befestigt. Heimatvereinsvorsitzender Martin Ammermüller war ebenfalls zur Stelle und hat die Montage beaufsichtigt. Die Schilder geben eine kurze Auskunft über die Redoute, den Godesberger Skulpturenpark und das Haus an der Redoute.

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  43. Informationen zum historischen Bad Godesberg

    (Blickpunkt 13. März 2019)

    Aus Anlass des Jubiläumsjahres zum 150-jährigen Bestehen setzt der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg die Anbringung von Informationstafel an historischen Gebäuden fort. Begonnen wurde die Aufstellung der Tafeln im Jahr 2012 in Friesdorf und Mehlem.

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  44. Historischer Spaziergang durch Lannesdorf

    Verein für Heimatpflege bringt aktualisierte Broschüre mit einer Tour zu den Sehenswürdigkeiten heraus

    (8. März 2019 General-Anzeiger Bonn)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg veröffentlicht seit 1976 die Schriftenreihe „Spaziergänge“ mit historischen Rundgängen durch die verschiedenen Godesberger Stadtteile wie Alt-Godesberg, Friesdorf und Mehlem. Die Faltblätter enthalten einen Plan mit der vorgeschlagenen Route und kurzen Erläuterungen zu den an der Route liegenden historischen Gebäuden und anderen Stätten.

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  45. Ausstellung verlängert

    (25. Januar 2019 General-Anzeiger Bonn)

    AD GODESBERG. Die Fotoausstellung „Schönes Bad Godesberg“ wird wegen der hohen Nachfrage bis Donnerstag, 4. April, verlängert. Zu sehen ist sie weiterhin in der Volkshochschule Bad Godesberg, Am Michaelshof 2.

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  46. Schönes Bad Godesberg

    Buch- und Fotoausstellung in der Volkshochschule zu sehe

    (16. Januar 2019 Blickpunkt)

    Noch bis zum 25. Januar ist zu den Bürozeiten sowie zu den Kurszeiten der Volkshochschule Bonn in Bad Godesberg (in der Regel wochentags von 8.30 bis 13 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 21 Uhr) die Bilderausstellung „Schönes Bad Godesberg“ in den Räumen Am Michaelshof 2 (Cityterrassen in der Bad Godesberger Innenstadt) geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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  47. Alt Sankt Martin ist weiter gesperrt

    Vor einem Jahr hat ein Brand die Kirche stark beschädigt. Erzbistum muss grünes Licht für Sanierung geben

    (22. Dezember 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Von Ayla Jacob
    MUFFENDORF. Es ist gut ein Jahr her, dass ein Feuer die Kirche Alt Sankt Martin in Muffendorf schwer beschädigt hat. Seither hat sich allerdings – zumindest sichtbar -wenig getan. Zwar wurde die lose Ausstattung wie Stühle und Messgewänder entfernt, auch der Boden wurde abgedeckt und gereinigt, die Deckenbretter abgenommen. Die Schäden, die durch einen Kabelbrand verursacht wurden, sind aber noch nicht behoben, das Gotteshaus ist nach wie vor nicht nutzbar. Denn die Folgen des Feuers sind nicht die einzigen Dinge, die beseitigt werden müssen. In der Kirche gibt es laut Pfarrer Wolfgang Picken ein massives Feuchtigkeitsproblem. Außerdem soll die Elektrik erneuert werden.

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  48. Die schönen Seiten von Bad Godesberg

    Heimatverein präsentiert einen Bildband anlässlich seines 150-jährigen Bestehens

    (20. Dezember 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL
    BAD GODESBERG. Eine wirklich umfassende Darstellung Bad Godesbergs in Bildern fehlte bislang, insbesondere was die Ortsteile Heiderhof, Pennenfeld sowie den Godesberger Norden betreffe. Das konstatierte Martin Ammermüller, Vorsitzender des Bad Godesberger Heimatvereins, Ende Oktober anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Schönes Bad Godesberg“ mit rund 90 Fotos von Günter Klein in der Volkshochschule Bonn (VHS), die der Heimatverein in Auftrag gegeben hatte.

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  49. „Schönes Bad Godesberg“ – Ausstellung und Bildband

    Die Fotos von Brigitte und Günter Klein zeigen die facettenreiche Schönheit Bad Godesbergs im Wechsel der Jahreszeiten

    (24. November 2018 WIR GODESBERGER)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V. dankt der Volkshochschule Bonn, dass er in deren Räumen in Bad Godesberg Bilder aus seinem Bildband „Schönes Bad Godesberg“ zeigen darf. Der Bildband „Schönes Bad Godesberg“ ist aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V. gleichzeitig mit dem Beginn der Ausstellung erschienen. Der Bildband zeigt in seinem ersten Abschnitt die 4 Wahrzeichen von Bad Godesberg und in einem zweiten Abschnitt dessen 13 Ortsteile.

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  50. 150 Jahre Einsatz für Bad Godesberg

    Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V. 1869 – 2019

    (24. November 2018 WIR GODESBERGER)

    1869 – Der Verschönerungs-Verein Godesberg wird gegründet.
    Der Verein baut zunächst Wege zu Aussichtspunkten und stellt einige Schutzhütten sowie Hunderte von Bänken auf. Sein größter und noch heute sichtbarer Beitrag ist es, gemeinsam mit der Gemeinde die Rheinallee als direkte Verbindung von Alt-Godesberg zum Rhein anzulegen und den schmalen Leinpfad in eine Rheinpromenade auszubauen (1889-1909).

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  51. Ausstellung in der Volkshochschule

    (22. November 2018 General-Anzeiger-Bonn)

    Fotos rund um Bad Godesberg zeigt Fotograf Günter Klein derzeit in der Volkshochschule, Am Michaelshof 2. Noch bis zum 25. Januar ist die Ausstellung, in der rund 90 Bilder zu sehen sind, geöffnet. Die Schau ist im Auftrag des Heimatvereins entstanden.

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  52. Wohnen im früheren Hotel

    Umbau des Hofs von Holland schreitet voran. Die alte ist auch die neue Fassade

    (22. November 2018 General-Anzeiger-Bonn)

    VON RICHARD BONGARTZ
    PLITTERSDORF. Beim Umbau des ehemaligen Hofs von Holland an der Turmstraße lief nicht alles so glatt, wie es sich Investor und Nachbar Thomas Huhn gedacht hat. Er hatte mit dem Kanalbau in der Straße zu kämpfen und überdies Auseinandersetzungen mit der Stadt. Doch nun ist er frohen Mutes, dass im kommenden Frühjahr die ersten Bewohner einziehen können.

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  53. Schönes Bad Godesberg

    Bilderausstellung in der VHS

    (7. November 2018 Wir Godesberger)

    1869 mit Unterstützung des Bürgermeisters Carl August von Groote gegründet, versucht der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) seit bald 150 Jahren, mit seinen Mitgliedern und Spendern Bad Godesberg mit Werken zu verschönern.

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  54. Bad Godesberg zu allen Jahreszeiten

    Heimatverein präsentiert Fotos von Günter Klein in der Volkshochschule.
    Der Bildband zur Ausstellung erscheint nächste Woche

    (7. November 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL

    BAD GODESBERG. Eine umfassende Darstellung Bad Godesbergs in Bildern fehlte bislang, insbesondere was die Ortsteile Heiderhof, Pennenfeld und den Godesberger Norden betrifft. Das konstatierte Martin Ammermüller, Vorsitzender des Bad Godesberger Heimatvereins, anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung mit rund 90 Fotos von Günter Klein in der Volkshochschule (VHS), die der Heimatverein in Auftrag gegeben hatte.

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  55. Bildband zum Jubiläum

    Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte feiert 150-jähriges Bestehen

    (7. November 2018, Blickpunkt)

    Aktuell lockt bis Ende Januar 2019 die große Fotoausstellung des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, die in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Günter Klein und dessen Ehefrau Brigitte realisiert werden konnte, zum Besuch in den Räumen der Volkshochschule, Am Michaelshof 2 (City-Terrassen). 90 Fotografien von Bad Godesberg sind dort zu sehen. Die Fotos finden sich auch im soeben herausgegebenen Bildband „Schönes Bad Godesberg“ wieder. Dieser ist aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg gleichzeitig mit dem Beginn der Ausstellung erschienen.

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  56. Die schönsten Seiten von Bad Godesberg

    Ausstellung mit dem Heimatverein bei der VHS

    (25. Oktober 2018 General-Anzeiger Bonn)

    1869 mit Unterstützung des Bürgermeisters Carl August von Groote gegründet, versucht der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) seit bald 150 Jahren, mit seinen Mitgliedern und Spendern Bad Godesberg mit Werken zu verschönern. Aus Anlass des Jubiläums zeigen VHH und die Volkshochschule Bonn in ihrer Bad Godesberger Zweigstelle, Am Michaelshof 2, großformatige Bilder, die den Betrachter verführen sollen, die Sehenswürdigkeiten aufzusuchen und weitere zu entdecken. Bei den Fotos handelt es sich um eine Auswahl aus dem Bildband „Schönes Bad Godesberg“, der im kommenden Jahr erscheint.

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  57. Heimatverein stellt Fotos aus

    (24. Oktober 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Der Bad Godesberger Heimat- und Geschichtsverein stellt Bilder zum Thema „Schönes Bad Godesberg“ aus. Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Volkshochschule Bonn (VHS), Zweigstelle Bad Godesberg, Am Michaelshof 2.

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  58. Godesbergs Schönheit entdecken

    Heimatverein bekommt Förderung für Bildband

    (19. Oktober 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU

    BAD GODESBERG. Erst war die Überraschung und dann die Freude groß beim Bad Godesberger Heimat- und Geschichtsverein: Regierungspräsidentin Gisela Walsken kündigte dieser Tage in einer Pressemitteilung an, den Verein mit einem 2000-Euro-Scheck für seinen geplanten Bildband zum 150-jährigen Vereinsjubiläum zu bedenken.
    „Das Thema Heimat bewegt die Menschen in unserer Region. All die vielen kleinen lokalen Vereine und Projekte leisten ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenleben. Dies fördern wir gerne“, hatte Walsken begründet, warum auch die Godesberger unter den geförderten Vereinen landeten.

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  59. Bad Godesberg polarisiert

    Für die einen ist der Bezirk eine Heimat, für die anderen ist er das nicht mehr

    (6. Oktober 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON AYLA JACOB

    BAD GODESBERG. Heimat bedeutet für jeden etwas anderes. Es kann ein Gefühl sein – oder auch eine Stadt, ein Bezirk. Wie Bad Godesberg. Doch gerade was „Heimat“ angeht, polarisiert die Badestadt. Fühlen sich die einen dort nicht mehr wohl und trauern den Zeiten vor der Eingemeindung 1969 nach, identifizieren sich die anderen stark mit ihrem Bezirk – und setzen sich dafür ein, dass Bad Godesberg für viele Heimat bleibt.

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  60. Raritätenverkauf für die neue Geschäftsstelle

    Godesberger Heimatverein zieht beim Tag der offenen Tür Bilanz nach dem Umzug.
    Bildausstellung am 28. Oktober

    (1. Oktober 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON MARTINA SONDERMANN

    BAD GODESBERG. Im Mai diesen Jahres hat der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) nach aufwendiger Sanierung seine neue Geschäftsstelle im Villenviertel bezogen. Am Samstag herrschte in den Vereinsräumen sowie auf der Gartenterrasse reges Treiben. Zum Tag der offenen Tür konnte man in dem rot verklinkerten Haus nicht nur Fragen zu Godesbergs Historie stellen sowie die Sammlungen und Veröffentlichungen des Vereins besichtigen, sondern auf einem bunten Markt auch Raritäten von der Postkarte bis zum Bildband ersteigern.

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  61. 40 Jahre für die Gesundheit

    Helmut Fiehl versorgt seit 40 Jahren Gesundheitsbewußte mit Heilwasser aus der Draitschquelle

    (26. September 2018 Blickpunkt)

    Heilwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten, also ursprünglich reinen Wasservorkommen und muss direkt am Quellort abgefüllt werden. So auch bei der Draitschquelle, wo Helmut Fiehl seit nunmehr 40 Jahren im Draitschbrunnen-Pavillon das Godesberger Heilwasser ausschenkt und direkt in Transportbehälter abfüllt.

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  62. Zukunft der Draitschquelle ist gesichert

    Familie Fiehl feiert mit vielen Godesbergern das 40-jährige Bestehen des Trinkpavillons

    (26. September 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL

    BAD GODESBERG. Großer Beifall brandete auf, als Oberbürgermeister Ashok Sridharan am Samstagmittag vor zahlreichen Gästen und Besuchern des Trinkpavillons verkündete, „dass der Ausschank im Trinkpavillon auch in Zukunft gesichert ist.“ Und, so der OB: „Die 16000 Euro verbleiben im städtischen Haushalt.“ Hintergrund dieser Aussage waren angedachte Einsparmaßnahmen im Zusammenhang mit der Draitschquelle ab 2021, die in den vergangenen Monaten für Irritationen gesorgt hatten (der GA berichtete).

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  63. Heimatverein

    (26. September 2018 Blickpunkt)

    Der Godesberger Heimatverein stellt am kommenden Samstag zwischen 11 und 16 Uhr seine neuen Geschäftsräume in der Augusta Straße 82 vor.

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  64. Offene Tür beim Heimatverein

    (26. September 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Der Godesberger Heimatverein hat seine neuen Geschäftsräume in der Augustastraße 82 (an der Ecke Wurzerstraße} bezogen. Das nimmt der Verein zum Anlass, alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür einzuladen – und zwar für Samstag, 29.

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  65. Der Herr des Godesberger Wassers

    Im September feiert Helmut Fiehl das 40-jährige Bestehen seines Pavillons

    (30. August 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL
    BAD GODESBERG. Die Diskussionen und das Wirrwarr im Frühjahr um die Zukunft des Draitschbrunnens und mögliche Einsparungen der Stadt in Höhe von 16000 Euro ab 2021, der GA berichtete, sind wohl fürs Erste vom Tisch. „Ich habe das sowieso für einen verspäteten Aprilscherz gehalten“, sagt Brunnenmeister Helmut Fiehl, der gemeinsam mit seiner Frau seit 40 Jahren den Pavillon am Draitschbrunnen betreibt. „Es konnte mir keiner erklären, wie diese Zahl überhaupt zustande kommt“, so Fiehl. „Hier fallen nur Kosten für Strom, Hygiene, Rasenpflege sowie für die Instandhaltung der Pumpe an.“

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  66. Heimatverein bezieht sein Domizil

    Das von einem Geschwisterpaar geerbte Haus ist nun saniert

    (28. August 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU

    BAD GODESBERG. Schon ein wenig stolz öffnet Martin Ammermüller die Tür zum neuen Domizil des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH). „Das Türgitter hat noch der frühere Besitzer, der bekannte Kunstschmied Johann Gernhard, gefertigt“, sagt der Vereinsvorsitzende. Nach zwölf Monaten Sanierung ist der Heimatverein nun auf 40 Quadratmeter in zwei Räume im Parterre des stattlichen, rot verklinkerten Hauses eingezogen. Die anderen Räumlichkeiten hat er vermietet.

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  67. Die großen Plätze gibt’s nicht mehr

    Die Führung des Heimatvereins durch das Villenviertel lockt viele Interessierte an

    (17. August 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON STEFAN KNOPP

    BAD GODESBERG. Die Ausrichtung der Häuser an den Kreuzungen entlang der Rheinallee im Villenviertel verrät: Wo heute Querstraßen wie der Königsplatz verlaufen, gab es früher große Plätze, teils mit pompösen Springbrunnen. Eigentlich schade, dass es die nicht mehr gibt, fanden viele Teilnehmer des letzten Sommerspaziergangs des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg durch dieses Wohngebiet am Mittwochabend. Sie würden sich Kreisverkehre wünschen, um zumindest den Eindruck von Plätzen wiederherzustellen.

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  68. Über kleine Pädchen bis hin zu Mondscheinhäusern

    Monika und Günter Gottmann zeigen beim Sommerspaziergang des Heimatvereins historische Stätten

    (4. August 2018 General-Anzeiger Bonn)

    RUNGSDORF. Günter Gottmann ist ein Rüngsdorfer Urgestein. Seit fünf Generationen lebt die Familie des Schlossermeisters in dem historischen Ortsteil am Rhein. Mit Schwänken aus seiner Jugend zeigte er rund 30 Interessierten die schönsten Seiten seiner pittoresken Heimat. Seine Frau Monika Gottmann, Vorsitzende des Ortsausschusses von Rungsdorf, begleitete ihn dabei mit einem Bild¬and, der die jeweils besuchten Stationen historisch illustriert.

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  69. Spaziergänge im Sommer

    (1. August 2018 Blickpunkt)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg bietet auch dieses Jahr in den Sommerferien geführte Spaziergänge an.
    Am Mittwoch, 1. August, führen Monika und Günter Gottmann durch Rüngsdorf. Treffpunkt ist dort um 17 Uhr der Römerplatz.

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  70. Von Burgromantik keine Spur

    Stadtarchivar spaziert mit Geschichtsinteressierten zu Godesburg und Michaelskapelle

    (27. Juli 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON ELENA-KUSS

    BAD GODESBERG. Ganz entspannt wartete Norbert Schloßmacher am Startpunkt des geführten Spaziergangs auf einer Bank direkt vor dem Burgfried der Godesburg. Sieben Godesberger hatten den Burgberg bestiegen, um gemeinsam mit Schloßmacher, dem Leiter des Bonner Stadtarchivs und Vorsitzenden der Stiftung Michelskapelle, Godesburg und Michaelskapelle zu Fuß zu erkunden. Der Spaziergang ist Teil einer Reihe kleiner Fußmärsche, organisiert vom Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) Bad Godesberg.

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  71. Spaziergänge im Sommer

    Heimatverein bietet mittwochs Touren an

    (21. und 24. Juli 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg bietet in den Sommerferien wieder geführte Spaziergänge an. Die Touren sind für alle Interessierten offen und kostenlos. Sie finden jeweils mittwochs um 17 Uhr statt. Zum Auftakt führt Stadtarchivar Norbert Schloßmacher am 25.

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  72. Grüne Tour

    (2. Juli 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Die Lenné-Gesellschaft lädt für Samstag, 7. Juli, zur „Grünen Tour 4″ ein. Martin Ammermüller, Leiter des Godesberger Vereins für Heimatpflege und -geschichte, wird von 14 bis 16 Uhr durch die Historie und Natur der Bad Godesberger Parklandschaften – vom Draitschbrunnen bis zum Stadtpark – führen. Treffpunkt ist der Draitschbrunnen, Brunnenallee 33. Die Kosten betragen fünf Euro für Mitglieder, acht Euro für Gäste.

  73. Zurück in die Zukunft

    Das Schicksal Bad Godesbergs ist in Bonner Händen

    (Juni 2018 Blickpunkt Bad Godesberg  Stadtmagazin 2018/2019)

    Das Stadtmagazin blickt zurück in die Zeit vor 50 Jahren, in der Bad Godesberg nach Bonn eingemeindet wurde. Die historischen Angaben stammen vom Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V, namentlich von dessen Vorsitzendem Martin Ammermüller. Wir danken Herrn Ammermüller für seine Darstellung der Bad Godesberger Geschichte.

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  74. Klaaf über„Os Oma es de Beste“

    (25. Juni 2018 General-Anzeiger Bonn)

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg veranstaltet am Donnerstag, 28. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr im Haus der offenen Tür, Dürenstraße 2, den 66. Klaaf, diesmal über „Os Oma es de Beste“.

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  75. VHH ist in die Augustastraße 82 umgezogen

    Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V. jetzt in neuen Räumlichkeiten

    (23. Juni 2018 Wir Godesberger)

    Eine großzügige Schenkung machte es möglich. Der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V. ist umgezogen. Nach vielen Jahren Vereinssitz im Hinterhaus des Bad Godesberger Rathauses an der Kurfürstenallee, ist der VHH nun in der Augustastraße 82 zu finden.

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  76. Verein will nicht für Brunnen zahlen

    Stadt sucht nach Betreiber für Draitschquelle. Politik will das Wasser populärer machen

    (8. Juni 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON RICHARD BONGARTZ

    BAD GODESBERG. Was genau hat die Stadt mit der Draitschquelle vor? Die kleine Bemerkung, den Brunnen ab 2021 „in private Hände zur Bewirtschaftung zu übergeben“ löste bei der Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am Mittwochabend Spekulationen und Befürchtungen aus. Wie berichtet, hieß es zuerst, dass die Stadt die Quelle an der Brunnenallee schließen will, um 16000 Euro pro Jahr zu sparen. Wie es scheint, ist sie nun beim Ehrenamt auf der Suche nach jemandem, der die Zeche zahlt.

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  77. Auf die Explosion folgte der Staubnebel

    Friesdorfer gedachten des Bombenangriffs auf die Klufterstraße, bei dem vor 75 Jahren 26 Menschen umkamen

    (19. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON STEFAN KNOPF

    FRIESDORF. Düstere Bilder beschworen Karl Josef Schwalb, Peter Werner Dung und Anneliese Ulke mit ihren Erzählungen herauf. Sie hatten den Luftminenabwurf in der Nacht vom 16. auf den 17. April 1943 miterlebt und berichteten genau 75 Jahre später von ihren Eindrücken. Ein Knall, ein Blitz, eine Feuerfontäne, dann war es schon vorbei. „Da breitete sich in allen Straßen ein Staubnebel aus“, erinnerte sich Schwalb, den das Brummen eines Flugzeuges damals aus dem Schlaf gerissen hatte.

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  78. Der Kesselskuchen hat in Bonn viele Namen

    Sprachwissenschaftler Cornelissen spricht auf der Mitgliederversammlung des Heimatvereins. Ammermüller als Vorsitzender bestätigt

    (16. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON STEFAN HERMES

    BAD GODESBERG. Vorstandswahlen und der Vortrag des Sprachwissenschaftlers Georg Cornelissen über Varianten des rheinischen Platts hatten hundert Gäste zur Versammlung des 900 Mitglieder starken Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) in die Stadthalle gelockt.

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  79. Versammlung und Vortrag auf „rheinisch Platt“

    (11. April 2018 Blickpunkt)

    Der Bad Godesberger Heimat- und Geschichtsverein hält am Donnerstag, 12. April, ab 19 Uhr seine-jährliche Mitgliederversammlung in der Stadthalle Bad Godesberg ab. Dr. Martin Ammermüller wird in seinem Tätigkeitsbericht auch auf die jüngst erhobenen Vorwürfe wegen des Zustandes der Schmuckmauer  am Draitschbrunnen eingehen und die Vorhaben anlässlich des 150-jährigen Bestehens des VHH vorstellen.

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  80. Wasserschaden am Draitschbrunnen

    Die Mauer an der Quelle ist von Feuchtigkeit durchzogen und soll neu gestrichen werden

    (10. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON RICHARD BONGARTZ

    BAD GODESBERG. Es mutet vielleicht ein wenig seltsam an, dass ausgerechnet Wasser einer Quelle schaden kann. Es geht um die gerade erst 201S renovierte Mauer des Draitschbrunnens, an der jetzt die Farbe abblättert und an vielen Stellen Feuchtigkeitsschäden zu sehen sind. Für den Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) ist klar, dass etwas getan werden muss.

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  81. Versammlung des Heimatvereins

    (9. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Der Bad Godesberger Heimat- und Geschichtsverein (VHH) trifft sich am Donnerstag, 12. April, ab 19 Uhr zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung in der Stadthalle Bad Godesberg. In diesem Jahr soll der Vorstand neu gewählt werden. Im Anschluss wird Sprachwissenschaftler Georg Cornelissen ab 19.30 Uhr über das rheinische Platt in Bad Godesberg referieren. Gäste sind ebenfalls eingeladen.

  82. Das „Rheinische Weimar“

    Die Buchszene war in Bad Godesberg schon immer stark ausgeprägt: Ein Rückblick

    (5. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU

    BAD GODESBERG. Dass die Godesberger schon immer ein belesenes Völkchen waren, dürften die älteren Jahrgänge noch wissen. Bis in die 1990er Jahre hinein warteten allein auf der Alten Bahnhofstraße und der Koblenzer Straße die drei historisch wichtigsten örtlichen Buchhandlungen Bosch, Linz und die Parkbuchhandlung mit einer ganzen Reihe gut bestückter Läden auf. Nach dem Berlin-Umzug der Bundesbeamten und der Schließung von Linz 1999 prägen zumindest die beiden anderen noch das Kulturleben – auch wenn der Internetbuchhandel schmerzt. Dass in Godesberg aber nicht nur den Händlern, sondern auch kirchlich Engagierten der Reichtum der hiesigen Szene zu verdanken ist, macht in den neusten Heimatblättern ein Beitrag von Horst Heidermann klar.

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  83. Mit gespitztem Bleistift im Gelände

    Herausragende Professoren
    Der Bonner Geologe Paul Wurster war auch Künstler

    (3. April 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BONN. Dass Geologen die Erde erforschen, sagt schon ihre Berufsbezeichnung. Aber wenn sie dann Sätze schreiben wie den von der „epikontinentalen deutschen Trias“, die sich „in einem flachen, übersalzenen Becken mit konstantem Wasserspiegel über stetig absinkenden Krustenstreifen“ bilde, dann ist der Nicht-Geologe überfordert. Der Satz fasst eine der paleogeografischen Schriften von Professor Paul Wurster (1926-1994) über eine Region in Südwestdeutschland zusammen. Doch dieser Professor konnte sich auch anders, das heißt allgemeinverständlicher ausdrücken. Doch dazu später.

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  84. Musikschule möchte trotz Sanierungsstau bleiben

    Angeregte Diskussion bei der Volkshochschule zur Zukunft der Kurfürstlichen Zeile

    (23. März 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON CAROLINE NIEHUS
    BAD GODESBERG. Zur Zukunft der Kurfürstlichen Zeile gibt es reichlich Ideen – Zeit, sie endlich anzupacken. Das war ein Ergebnis der Podiumsdiskussion „Adel verpflichtet“ am Mittwochabend bei der Volkshochschule. „Seit 60 Jahren knabbern kommerzielle Interessen an der Zeile“, sagte Jürgen Endemann. „Man muss jetzt eine gemeinsame Idee erarbeiten, die von der Bevölkerung mitgetragen wird.“ Endemann, als Vertreter des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg auf dem Podium, führte weiter aus, dass in den vergangenen 30 Jahren verschlafen worden sei, die Zeile instand zu halten. Nichts sei gefährdeter als ein leerstehender Gebäudekomplex wie das Rathaus.

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  85. Die Godesburg in Wort und Bild

    (17. März 2018 Geberal-Anzeiger Bonn)

    Der Lokalhistoriker Martin Ammermüller berichtet in Wort und Bild über die Geschichte der Godesburg – und zwar am Donnerstag, 22. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr im Hause der Offenen Tür, Dürenstraße 2.

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  86. Zuhause in Godesberg

    55. Ausgabe der Heimatblätter erschienen – Verein würde sich über neue Autoren freuen

    (7. März 2018 Blickpunkt)

    Die mittlerweile 55. Ausgabe der jährlich erscheinenden Heimatblätter in ununterbrochener Reihenfolge ist nunmehr erhältlich. Der Vorsitzende des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V., Martin Ammermüller, stellte sie vor. Inhalte sind wie immer spannende Geschichten aus der Geschichte Bad Godesbergs.

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  87. „Schönes Bad Godesberg“ als Buch

    Heimatverein bereitet sich auf 150-jähriges Bestehen vor. Neue Heimatblätter erschienen

    (2. März 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON BETTINA KOHL

    BAD GODESBERG. Es sind oft die Zugezogenen, die in der Geschichte des Stadtbezirks graben. „Sie sehen mehr als die Einheimischen“, sagt Martin Ammermüller, Vorsitzender des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg. Auch unter den Autoren der druckfrischen Godesberger Heimatblätter sind vor allem Wahl-Godesberger wie Friedhelm Schulz und Karl Hermann Amthauer, die am Donnerstag bei Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke mit vorstellten.

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  88. Sittenspiegel früherer Zeiten

    Heimatverein untersucht kirchliche Visitationsberichte
    des 17. Jahrhunderts aus Godesberg

    (16. Februar 2018 General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU
    BAD GODESBERG. Kirchliche Visitationsberichte – das klingt langweilig, dürfte man meinen. Martin Ammermüller zeigt in den neuesten Godesberger Heimatblättern, dass zwar durchaus Mängel mit Wohlwollen übertüncht wurden. Interessant werde es aber, „wenn im Anschluss an die Kirchenvisitation über religiöse und sittliche Verfehlungen des Pfarrers und seiner Gemeindeglieder geurteilt wird“, so Ammermüller. Dann erhalte der Leser einen einzigartigen Einblick „in den sittlichen Zustand eines Zeitabschnitts“.

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  89. Zur Sommerfrische nach Godesberg

    Geschichte der Fabrikantenfamilie von Rigal erscheint in Kürze in den Heimatblättern

    (24. Januar 2018, General-Anzeiger Bonn)

    VON EBBA HAGENBERG-MILIU

    BAD GODESBERG. Ab und an besucht die Familie von Rigal auch heute noch ihren früheren Godesberger Stammsitz. Wie etwa Anfang 2017, als eine chinesische Botschaftsrätin vier Nachkommen der einstigen Besitzer hiesiger Immobilien auf dem heutigen chinesischen Konsulatsgelände herumführte. Und Vertreter der von Rigals kamen auch zu den 150-jäh­rigen Jubiläen der Godesberger evangelischen Gemeinden und ihres ersten Gotteshauses, der Rigal’schen Kapelle von 1858. Dieses exquisite neuromanische Kirchlein mit der Patronatsloge, für Bonn das erste linksrheinische evangelische Gotteshaus überhaupt, hatten die von Rigals 1861 aus dem reinen Familiengebrauch an die noch kleine protestantische Diaspora-Gemeinde weitergegeben. Noch heute wird es von der evangelischen Johannes-Kirchen­gemeinde genutzt.

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  90. Spaziergang durch Rüngsdorf

    (20.12.2017 Blickpunkt Bad Godesberg)

    Die Broschüren-Reihe der Spaziergänge durch die Bad Godesberger Ortsteile ist sehr beliebt. Mit diesen Broschüren gibt der Bad Godesberger Heimatverein an Interessierte die wesentlichen Informationen zu einem Ortsteil weiter.

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  91. Broschüre neu aufgelegt

    (14. 12. 2017 General-Anzeiger Bonn)

    RÜNGSDORF. Die Broschüren-Reihe der Spaziergänge durch die Bad Godesberger Ortsteile ist regelmäßig ausverkauft, sodass neue „Spaziergänge“ aufgelegt werden.

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  92. Die Zukunft der Stadthalle

    Abriss oder Sanierung? Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte weist auf gesetzlichen Denkmalschutz hin

    (Blickpunkt 18. Oktober 2017)

    Bad Godesberg (äs). Ab Mitte 2020 soll die Stadthalle Bad Godesberg geschlossen werden, um diese im großen Umfang zu sanieren. Nun gibt es Ideen, die Stadthalle abzureißen und an gleicher Stelle ein komplett neues Gebäude zu errichten, in dem dann die Bonner Oper untergebracht werden soll, weil das Bonner Opernhaus ebenfalls ein Sanierungsfall ist.

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  93. Die ersten Kisten sind gepackt

    Heimatgeschichtsverein saniert geerbtes Haus, in das die Geschäftsstelle einziehen wird

    (16. Oktober 2017 General-Anzeiger Bonn)

    VON RICHARD BONGARTZ

    BAD GODESBERG. Die ersten Kisten sind gepackt und stapeln sich im Büro: So langsam bereitet sich der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) auf seinen Umzug an die Augustastraße 82 vor. Das Haus dort fiel ihm genau im richtigen Augenblick zu, denn die Geschäftsstelle im hinteren Gebäudetrakt des Rathaus muss sowieso aufgegeben werden.

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  94. Heimatverein will Stadthalle erhalten

    Gegen Abriss und Theaterneubau

    ( 12. 0ktober 2017 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. In der Diskussion um eine mögliche Ansiedlung eines Theaters mit Oper und Schauspiel in Bad Godesberg hat sich jetzt der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte eingeschaltet. Für den Vorsitzenden Martin Ammermüller steht fest, dass die Stadthalle nicht abgerissen werden dürfe. „Die Kammerspiele und die Stadthalle stehen unter gesetzlichem Denkmalschutz, weil an deren Erhaltung und Nutzung ein öffentliches Interesse besteht. Denn sie sind bedeutend für die Geschichte von Bad Godesberg -also auch für die Stadt Bonn. Und für die Erhaltung und Nutzung liegen auch künstlerische sowie städtebauliche Gründe vor“, argumentiert er. Wie berichtet, müssen nicht nur Stadthalle und Kammerspiele saniert werden, sondern auch die Bonner Oper als Auslöser der derzeitigen Diskussion.

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  95. ZEHN DINGE…

    … die man über die jüdischen Gräber auf dem Burgfriedhof wissen sollte.

    (30. August 2017 General-Anzeiger Bonn)

    Die jüdischen Gräber auf dem Burgfriedhof in Bad Godesberg bestehen seit Jahrhunderten. Bei genauem Hinschauen gibt es viel zu entdecken.

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  96. Zwischen Engelsstatuen und „Mutter Erde“

    Heimatvereinschef Martin Ammermüller gibt bei Führung
    über den Burgfriedhof historische Einblicke

    (24. August 2017)

    VON KATHARINA KEMPER

    BAD GODESBERG. Von Mosaiken in italienischem Jugendstil bis hin zu ägyptisch wirkenden Sandsteinskulpturen: Kunstgeschichtlich hat der Burgfriedhof an der Godesburg einiges zu bieten. Beim letzten Sommerspaziergang des Heimatvereins führte Vorsitzender Martin Ammermüller die Teilnehmer durch die Michaelskapelle und über den Burgfriedhof. Die Gruppe erfuhr dabei nicht nur etwas über die Geschichte der restaurierten Kapelle, sondern auch über die Gräber auf dem Burgfriedhof, über die Bedeutung häufig verwendeter Symbole und über die Schicksale der Menschen, die dort begraben liegen.

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  97. Spaziergänge mit dem Heimatverein

    (26. Juli 2017 Blickpunkt)

    Bad Godesberg (äs). Die beliebte Sommerspaziergang-Reihe des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg startet heute um 17 Uhr mit einem Rundgang rund um die Redoute an der Kurfürstenallee.

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  98. Kurfürstenquelle sprudelt wieder

    Förderverein schenkt Wasser kostenlos aus.
    Das Heilwasser der Draitschquelle wird immer beliebter

    (25. Juli 2017 General-Anzeiger Bonn)

    VON MICHAEL WENZEL
    BAD GODESBERG. Wer weiß, was aus dem Godesberger Wasser geworden wäre, wenn nicht Brunnenmeister Helmut Fiehl vor 39 Jahren gemeinsam mit seiner Frau den Trinkpavillon an der Brunnenallee errichtet hätte? Nächstes Jahr kann sich der 78-Jährige auf das 40-jährige Bestehen seines „Babys“ freuen. Gerade eben hat er rund 20000 Euro in den Pavillon gesteckt, um das Dach zu sanieren, eine neue Tür einzubauen und dafür zu sorgen, dass der Pavillon auch nachts beleuchtet ist. „Mir ging es sowohl um die Erhaltung als auch um die Verschönerung des Pavillons“, sagt er. „Und jetzt sieht alles super aus“, freut er sich.

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  99. Geführte Spaziergänge in den Ferien

    Um die Redoute und über den Burgfriedhof

    (19. Juli 2017 General-Anzeiger Bonn)

    BAD GODESBERG. Auch in diesem Jahr bietet der Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg (VHH) in den Sommerferien geführte Spaziergänge an.

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