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Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Breites Bündnis für Erhalt des Schauspiels in Bad Godesberg
Bezirksbürgermeisterin lud Kulturschaffende zum Meinungsaustausch ein

(9. April 2026, Pressemitteilung der Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin)

Zu einem Meinungsaustausch über die Pläne der Verwaltung zur Zukunft der Bonner Bühnen hat Bezirksbürgermeisterin Feyza Yildiz wichtige Kulturakteure und Vereine des Stadtbezirks Bad Godesberg am Dienstag, den 7. April in das „Haus an der Red-oute“ eingeladen. „Wie kein anderer Stadtbezirk ist Bad Godesberg von der Diskus-sion über das Projekt „Zukunft der Bonner Bühnen“ betroffen. Mir ist wichtig, die Mei-nung der Bad Godesberger zu den Plänen der Verwaltung aus ‚Erster Hand‘ zu erfah-ren und mit den Kulturschaffenden und Vereinen unseres Stadtbezirks unmittelbar über die Zukunft des Kulturstandortes Bad Godesberg auszutauschen“, sagt Feyza Yildiz. „Klar geworden ist dabei, dass ein breites Bündnis der Kultur-Akteure und Ver-eine aus Bad Godesberg den von der Verwaltung präferierten Vorschlag einer Kon-zentration der städtischen Theater-Standorte in Beuel und für das Schauspiel „eine kulturell-gesellschaftliche Neunutzung“ außerhalb der städtischen Bühnen, ablehnt“.

Eingeladen hatte die Bezirksbürgermeisterin zu dem Treffen Schauspieldirektor Jens Groß sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kleinem Theater Bad Godesberg, der Theatergemeinde / Freunde des Schauspiels, der Bürger.Bad.Godesberg, dem Kunst-verein Bad Godesberg, KuKuG -Kunst & Kultur Bad Godesberg, der Bürgerstiftung Rheinviertel, dem Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, dem Bad Godesberg Stadtmarketing e.V., dem Förderverein des Kleinen Theaters, dem Kultur-Ensemble Bad Godesberg, dem Kulturbad Rüngsdorf und dem Südlichen Kulturwerk Mehlem.

Die Verwaltung wird dem Stadtrat im Mai verschiedene Varianten für den Umgang mit den sanierungsbedürftigen Liegenschaften des Theaters vorschlagen. Vorher wird un-ter anderem die Bezirksvertretung Bad Godesberg in ihrer Sitzung am 22. April über die Pläne diskutieren. Hierzu liegen Anträge und Anfragen verschiedener Fraktionen und Gruppen zur Beratung vor.„Für mich ist das Schauspielhaus für unseren Stadtbe-zirk von immenser kultureller, wirtschaftlicher und historischer Bedeutung. Es ist identi-tätsstiftendund ein zentraler Anker für einen lebendigen und traditionsreichen Kultur-standort und für die Entwicklung der Innenstadt–grade im Hinblick auf denProzess des „Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Bad Godesberg“, so Bezirksbür-germeisterin Feyza Yildiz zur Diskussion über die Zukunft der Bonner Bühnen und das Schauspielhaus Bad Godesberg.

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